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Mein Hund starb grausam |
admin
Administrator
    

Dabei seit: 11.07.2007
Beiträge: 125
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Liebe User
In letzter Teit verenden immer mehr Tiere hier in der Stadt an Gift !
Wir möchten gerne wissen wie es so bei Euch ist ?
Auch stellen wir vermehrt eine Feindschaft zu Tieren fest die fast an die zu spielenden Kindern heranreicht.
Schreibt uns eure Meinung und was Ihr so erlebt habt.
__________________ freundlichst
admin
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28.08.2009 20:17 |
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admin
Administrator
    

Dabei seit: 11.07.2007
Beiträge: 125
Themenstarter
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User Sterndeuter39 schrieb: (leider im geschuetzen Bereich und deshalb verschoben hier !
Hallo, vielleicht hat jemand einen Rat für mich.
Am Mittwoch Abend ist meine, überalles geliebte Hündin plötzlich innerhalb weniger Minuten, auf grausamste Weise gestorben.
Sie kam Abends vom langen Spaziergang fröhlich und freudig auf mich zu, trank noch etwas und wenig später versuchte sie mir wohl zu sagen, dass es ihr irgendwie nicht gut ging. Leider habe ich ihr ständiges hinterherlaufen und leises, kurzes fiepen nicht sofort ernst genommen. Dannn legte sie sich auf ihren Platz und ich habe ihr noch den Bauch gekrabbelt, weil sie das immer so liebte. Alles schien in Ordnung zu sein. Als ich dann wenig später in die küche ging, ist sie mir wohl noch mit letzter Kraft gefolgt, denn als ich mich umdrehte, lief ich sie fast um. Dann sah ich, dass estwas nicht stimmte. Hier nun die kompletten Symtome und ich hoffe, dass mir jemand helfen kann zu verstehen, was da passiert ist.
*Zuerst hielt sie ihren kopf ganz schief und ein Vorderbein hoch.
Ich dachte erst, dass ihr wieder das Ohr juckt, wie es bereits 2 Tage zuvor schon permanent der Fall war. Ich hatte da noch gedacht, dass vergeht wieder, habe das Ohr am Montag ordentlich gesäubert und am Dienstag war es ja dann auch verschwunden. Dafür aber fiel ab Dienstag sehr auf, dass sie vermehrten Harndrang hatte. Auch hier dachte ich an eine Blasenentzündung und wollte noch 1-2 Tage abwarten, ob sich das von allein gibt.
* Als nächstes kam dazu, dass sie ihren Kopf in kreisenden Bewegungen hin und her drehte (in 8ten), ganz langsam, aber es kam mir vor, als könne sie nichts mehr sehen oder alles nur sehr verschwommen.
* Sie taumelte total und schien nicht zu wissen, wo sie sich befindet.
* dazu kam starkes Zittern und Speicheln, wobei sie mehr únd mehr dicken Schaum vorm Maul bekam. Sie schnaufte ganz schlimm, brach zusammen und verlor Urin.
* Ihr Herz raste wie wild.
Ich wußte sofort, dass muß eine Vergiftung sein. Wir haben sie sofort ins Auto getragen und sind wie der Teufel durch die Stadt gefahren.
* Im Auto fing sie bereits ganz stark an zu krampfen, verlor Urin und Kot und hatte keinerlei Reflexe mehr im Augenlid.
* zum Schluß kam auch kein Schaum mehr aus Maul und Nase. Das Maul war plötzlich total trocken und ihre Zunge was dunkel blau verfärbt.
*Josie hatte weder Durchfall, noch hat sie sich erbrochen! Auch gab es keinerlei Anzeichen von Blut!
Das alles passierte innerhalb von nur 20 Minuten. Ich habe so geweint und gefleht, dass sie doch endlich erlöst werden würde von diesen furchtbaren Qualen, denn ich wußte bereits, dass wir diesen Kampf nur verlieren können.
Kurz bevor wir die Klinik erreichten, machte Josie ihren letzten tiefen Atemzug und ihr Herz tat keinen klopfer mehr. Ich bin total zusammen gebrochen und kann es bis heute nicht begreifen.
Ich weiß nicht, wie ich diesen Schmerz bewältigen kann, diese fürchterlichen Bilder ihres Todeskampfes aus meinem Kopf bekommen soll. Ich kann nicht schlafen, nicht essen und nicht aufhören zu weinen. Dieser Hund war alles für mich, sie war der Mittelpunkt meines Lebens. Sie kam immer gleich zu mir, wenn ihr etwas weh tat und immer konnte ich sie trösten und ihr den Schmerz wieder nehmen. Aber diesmal nicht. Ich war so machtlos, so hilflos, alles ging so schnell... Ich sehe immer wieder ihr süsses Gesicht vor mir, ihre angsterfüllten Augen, die mich anzuflehen schienen, ich solle ihr doch helfen. Aber diesmal konnte ich nichts tun.
Nichts, außer sie zu halten, ihre Beine zu halten, die so schrecklich zuckten... aber sagen, alles wird wieder gut, dass konnte ich nicht. Sie ist auf meinem Schoß, in meinen Armen gestorben. ich weiß nicht, ob sie überhaupt noch gemerkt hat, dass ich bei ihr war. Aber das Schlimmste für mich ist, dass sie sich so quälen mußte. Damit komme ich nicht zurecht. Das wünsche ich meinem ärgsten Feind nicht, so etwas erleben zu müssen.
Ich kann nicht sicher sagen, dass Josie draußen nicht doch irgendwas gefressen hat. Manchmal geht das ja so rasch, da bekommt man es nicht gleich mit.
Aber wenn, dann frage ich mich, ob Leute, die derart giftige Köder auslegen, sich im klaren darüber sind, was sie da anrichten. Ich glaube, die machen sich keinen Begriff davon, wie sehr sie Lebewesen damit quälen. So ein Mensch sollte gezwungen werden, seinen Giftköder selbst zu schlucken, um die selben Schmerzen zu erleiden, wie mein Hund.
Ich wäre euch dankbar, wenn vielleicht jemand eine Idee hat, welches Gift das gewesen sein könnte. Eine Obduktion mit toxikologischer Untersuchung kann ich mir leider nicht leisten und es würde meinem Hund eh nichts helfen. Aber ich wüsste trotzdem gerne, was das gewesen sein kann.
Einen Sinn hat ihr Tod auf keinen Fall, dass kann mir niemand erzählen. Ich verstehe die ganmze Welt nicht mehr, bin nun noch verzweifelt und tod traurig.
Vielleicht hat jemand ja auch nen Rat für mich, was meine Trauerbewältigung angeht? Bin für alles dankbar.
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Und das ist für Josie:
Dein Leben ist dahin geschieden, durch des Todes starker Hand.
Ich werde ewig daran denken, was gemeinsam uns verband.
In tiefster Trauer steh ich hier, voll Tränen an deinem Grab
und tief im Innern denke ich,
schön war's das es Dich gab.
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Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände
und Erinnerungen Stufen wären,
würden ich hinaufsteigen und Dich zurückholen.
Josie *01.04.03 - 26.08.09 traurig
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thema wurde verschoben : war in news und da gehoert es nicht hin.
herzliches beileid
vom team online-tierarzt
wir koennen dir zustimmen, das hat kein tier verdient das es so leidet unter vergiftung, nur weil menschen scheinbar keine tiere moegen.
__________________
Josie starb mit 6,5 J. am 26.08.09 unter furchtbaren Qualen,vermutlich an einer Vergiftung.Sie fehlt mir so furchtbar.Es tut einfach unbeschreiblich weh.
__________________ freundlichst
admin
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28.08.2009 20:19 |
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fugger
Jungspund

Dabei seit: 11.07.2007
Beiträge: 15
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Hallo Sterndeuter39
Ich finde das eine Riesenschweinerei, was dir da passiert ist.
Der Hund meines Nachbarn ist auch auf so Art vergiftet worden.
Wir haben aber alle dann aufgepasst und einen Opa gefunden der Fleischbrocken ausgeworfen hatte.
Leider hat der bei Gericht nur eine geringe Geldstrafe bekommen und musste die Hundebesitzer entschädigen.
Trotzdem eine riesenschweinerei. Da wird man sauer !
__________________ der Fugger
handelt
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29.08.2009 16:11 |
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| RE: Mein Hund starb grausam |
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Hallo Fugger,
danke für deine antwort.
es ist gut, dass solche menschen doch auch mal gefasst werden. Aber ist es nicht schlimm und gerade zu lächerlich, dass dann ein Tier, das man so geliebt hat, nur noch als Sache gilt und die Täter nur eine kleine Geldstrafe dafür bekommen? Ich finde das unfassbar.
Ein Tier ist ein Lebewesen und hat vorm Gesetz keinerlei Lobby. Da sollte mal jemand da oben überlegen, warum man unzählige Genehmigungen einholen muß, bevor man einen Baum fällen darf und muß dann auch noch für ordentlich Neuanpflanzung sorgen. Aber wie soll bitte einem Tierbesitzer sein geliebter Hund, treuer Freund und Familienmitglied ersetzt werden???? Also mir kann niemand diesen Verlust ersetzen. Josie war einmalig und ich glaube heute noch nicht daran, je wieder ein so außergewöhnliches Tier zu finden. Ich habe sie mit 5 Monaten aus einem Tierheim von Teneriffa übernommen und alle "Kinderkrankheiten", OP´s usw mit ihr durchgestanden. Sie war viele Jahre der einzige Grund für mich, weiter zu leben, weil ich unter schweren Depressionen, Angststörungen und einer Sozialphobie leide. Was mache ich nun ohne sie??? Sie war der Grund, warum ich morgens aufstehe, warum ich vor die Tür gehe...
Irgendwie muß es ja weitergehen, aber es ist ist so unvorstellbar schwer. Manche raten mir, ich solle schnell einen neuen Hund anschaffen. Aber ich glaube, ich bin es Josie schuldig, ihr Andenken noch eine ganze Weile zu erhalten und sie nicht einfach auszutauschen. Das kann man sowieso nicht, sie war einzigartig! Vielleicht in ein paar Monaten, wenn ich all die schlimmen Bilder ihres Todes nicht mehr ständig vor meinen Augen habe, kann ich mich wieder auf einen neuen Hund einlassen.
Am Montag will ich erstmal den vollen Futtersack, den ich einen Tag vor Josies Tod gekauft habe, dem Tierheim spenden und fragen, ob ich 3-4 mal die Woche mit einem Hund dort Gassi gehen darf. Vielleicht hilft mir dies ja schon. Und wenn ich so auch nur den armen Tierheimhunden helfe.
Ich möchte nur endlich wieder schlafen und essen können und diesen schlimmen Schmerz in meinem Herzen zu lindern wissen.
gruß, tina
__________________ Josie starb mit 6,5 J. am 26.08.09 unter furchtbaren Qualen,vermutlich an einer Vergiftung.Sie fehlt mir so furchtbar.Es tut einfach unbeschreiblich weh.
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29.08.2009 22:05 |
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kama8
Tripel-As

Dabei seit: 11.07.2007
Beiträge: 216
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Hallo sterndeuter39
Sorry aber ich widerspreche dir auf massivste. Du hast josie aus dem Tierheim und willst auch wieder für das Tierheim Hunde ausführen und Spenden.
Das ist gut aber wohl nicht in dem Sinn deines Hundes. Er hatte eine Chance bekommen und nur weil ein Mensch ihm das Leben nimmt gibst du obwohl du eigentlich einen Hund möchtest wegen Josie keinem anderen Hund eine Chance.
Wenn du Josie gemocht hast, dann such dir möglichst schnell einen Hund aus dem Tierheim und geb ihm eine Chance glücklich zu sein, die Josie nicht mehr hat.
Wieso so halbherzig und nur etwas spazieren ohne die Hoffnung auch mal eine Chance auf ein gutes zu Hause zu bekommen.
Die Hunde haben es verdient !
Josie hat es verdient das du trauerst, aber auch in Ihrem Sinne weiter machst.
Nix Futtersack verschenken !
Geb einem Hund eine Chance ! Josie dankt es dir, denn der ist bestimmt nicht neidisch wie Menschen.
__________________ freundlichst
kama8
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30.08.2009 08:31 |
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Entschuldige Kama08,
aber da hast du mich wohl falsch verstanden. Natürlich will ich wieder einem Hund aus dem Tierheim holen. Aber ich wollte erstmal ein wenig Gras über Josies Tod wachsen lassen. Heute war ich im Tieheim, habe dort den "Futtersack" gespendet und mich mit den Leuten dort lange unterhalten. Zuerst wollte ich mit einem Hund Gassi gehen; konnte es aber nicht, weil ich total traurig wurde. Es ist einfach noch zu frisch, mich einem neuen Hund total zu widmen. Ich denke, es muß mir gestattet werden in Ruhe und in meinem Tempo Abschied zu nehmen. Solange ich noch diesen schlimmen Schmerz in meiner Brust spüre, kann ich einem neuen Hund nicht gerecht werden. Ich sehne mich nach einem Hund in meinem Leben, aber es muß der Richtige für mich sein und nicht irgendeiner, hauptsache Hund. Davon raten mir auch die Leute vom Tierschutz ab. Denn wenn es zu früh oder der falsche Hund für mich ist, befindet der sich schneller als es einem lieb ist wieder im Heim. Das kann doch auch nicht der Sinn der Sache sein! Als nicht Betroffener kann man sich vielleicht nicht wirklich in meine Lage versetzen.
Ich halte sehr aktiv Ausschau nach einem neuen Hund, aber ich will und darf das nicht überstürzen. Das nennt man wohl auch Verantwortung einem Tier gegenüber! Denn wie oft werden Tiere unbedacht und überstürzt angeschafft und dann wieder ins Tierheim abgeschoben, weil es doch nicht zu einem oder ins Leben passt. Das finde ich viel schlimmer.
Die Tierheime sind dankbar für jede Futterspende und natürlich auch für ehrenamtliche Helfer. Und solange ich nicht bereit bin, einem Hund ganz und gar eine Chance in meinem Leben zu geben, werde ich meine Zeit lieber vielen Hunden hinter Gittern widmen und so vielleicht dem Richtigen Hund für mich begegnen. Es muß halt passen. Hunde werden nämlich nicht nur vom Menschen ausgesucht, sondern suchen sich ihren Menschen auch selbst aus.
sterndeuter39
__________________ Josie starb mit 6,5 J. am 26.08.09 unter furchtbaren Qualen,vermutlich an einer Vergiftung.Sie fehlt mir so furchtbar.Es tut einfach unbeschreiblich weh.
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30.08.2009 17:04 |
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hase1963

Mitglied
 

Dabei seit: 03.08.2009
Beiträge: 44
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Hallo Sterndeuter39,
ich kann Dich sehr gut verstehen. Laß Dir alle Zeit die Du brauchst um wieder einen neuen Hund, oder auch ein anderes Tier, in Dein Leben zu lassen. Du tust Dir und dem Tier keinen Gefallen, wenn Du vorschnell handelst. Ganz im Gegenteil.
Ich finde es sehr gut, das Du Dich um Tierheim Hunde kümmern und diese erst einmal gassi führen möchtest. Vielleicht ist ja dann "Dein" Hund dabei.
Eine derart schlimme Erfahrung wie Du mußte ich, sorry, aber Gott sei dank, noch nicht mit machen. Aber mein erster Kater "Pitti" ist auch auf tragische Weise ums Leben gekommen.
Der Hund unserer Nachbarn, ein zur Jagd ausgebildeter Rauhaardackel, hat sich unter dem Zaun durch gebuddelt und meinen Kater wie ein Jagdwild erlegt.
Als wir ihn fanden konnten wir ihn nur noch euthanasieren lassen, da an seinen Hinterbeinen sowohl Knochen als auch Sehnen völlig durchbissen waren.
Es ist eine schlimme Erfahrung, wenn plötzlich ein Familienmitglied fehlt. Ich weiß noch, das ich monatelang das Geräuch gehört habe, welches entstand, wenn Pitti die Wohnzimmertür aufmachte.
Alle Tiere die ihm nach gefolgt sind habe nicht ich mir ausgesucht sondern habe mich von den Tieren aussuchen lassen.
Auch mein Schäferhund Cosmo hat mich ausgesucht. Wir haben gerade eine schwere Tumor-OP mit ihm überstanden und alles ist gut gegangen.
Bis auf die Tatsache das wir noch nicht wissen ob die Wunde wieder ganz zuwächst, aber ich bin da zuversichtlich.
Also, nimm Dir genau die Zeit die brauchst. Du und Dein zukünftiger vierbeiniger Weggefährte, ihr werdet genau wissen, wann es Eure Zeit ist.
Alles liebe...hase1963
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04.09.2009 05:50 |
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Lisa B.

Eroberer
  
Dabei seit: 04.09.2009
Beiträge: 69
Herkunft: Deutschland (merzig)
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RE: Mein Hund starb grausam |
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Hallo Liebes, vielleicht war es ein achtlos weggeworfenes Medikament, was auch immer! Selbt die Wahrheit bringt Deinen Wuffi nicht zurück! Ich kenne diesen Schmerz... . vor zwei J.starb meine Hündin auch grausam,aber nicht durch Gift. Meine TA damals,stellte eine fasche Diagnose...Bronchitis. War aber leider eine Lungenentzündung...hatte schon Wasser in der Lunge... .Abends brach sie zusammen,eine TA aus der Tierklinik kam auf unseren Notruf hin superschnell zu uns! Spritzen Infusionen und das Kommentar sie wird wieder...dann war die TA wieder weg. Es ging ihr nich besser und sie schaute mich flehend an,aber ich konnte nichts tun!Sie kollabierte...holte keine Luft mehr...ich versuchte sie wiederzubeleben...vergebens! UM zwei Uhr Nachts starb sie in meinen Armen. Ich wollte nicht mehr leben!Mein Leben war so leer,,trotz meiner zwei Kids und dem restlichen Streichelzoo. Ich musste unbedingt die Lücke in meinem Leben wieder füllen!!!Ich fuhr also zum Tierheim,aus dem ich meine Sandy hatte um ihr Ableben anzuzeigen,musste aber(eine Innere Stimme zwang mich dazu)vorher zu den Hundezwingern gehen!!!!Da saß sie nun,pitschnass,dises kleine rothaarige Bündel,mit vielen Narben im Gesicht(jetzt geade auf meinem Schoß)...Lina... eine mittelgroße Griechin... klar... meine Füllung...Ich nahm sie mit!Sie half mir enorm über diese schwere Zeit hinweg zu kommen!Nun ist sie auch schwer krank !Schilddr.u-funktion&Megaösophagus! Wir werden es schon schaffen "wir sind Kämpfer"!Mein rat an Dich...fülle diese Lücke,damit dein Leben wieder weitergehen kann!!!
Liebe Grüße ,Lisa& Lina
(Kopf hoch ;-) )
__________________ Lisa
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04.09.2009 18:00 |
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hase1963

Mitglied
 

Dabei seit: 03.08.2009
Beiträge: 44
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Hallo Sterndeuter,
es ist jetzt über einen Monat her seit dem furchtbaren Erlebnis. Wie geht es Euch?
Ich möchte nicht aufdringlich sein, aber wie habt ihr das erfahrene Unglück verarbeitet.
Grüße...Hase
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13.10.2009 07:29 |
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Trauriger Junge
Mitglied
 
Dabei seit: 06.11.2009
Beiträge: 25
Herkunft: Essen, Deutschland
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wenn ich mir hier so alles durchlese fange ich gleich an zu weinen mein beileid an alle
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06.11.2009 14:29 |
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